Inklusion und Barrierefreiheit als Grundhaltung
Ist der Raum rollstuhlgerecht? Gibt es Pausen, Kinderbetreuung, leise Ecken? Eine Checkliste mit Menschen aus der Community half, blinde Flecken zu finden. Wer sich willkommen fühlt, bringt Freunde mit und bleibt länger engagiert.
Inklusion und Barrierefreiheit als Grundhaltung
Kurze Einladungen in den Sprachen der Nachbarschaft, einfache Worte, klare Piktogramme. In Frankfurt stieg die Teilnahme spürbar, als Einladungen auch auf Türkisch, Arabisch und Polnisch erschienen – plus eine Hotline mit geduldigen Zweisprachigen.
Inklusion und Barrierefreiheit als Grundhaltung
Zeit ist knapp und oft teuer. Kleine Auslagenpauschalen, Fahrtkostenerstattung oder Kinderbetreuungszuschüsse zeigen Respekt. Sie machen Beteiligung möglich für Menschen, die sonst aus finanziellen Gründen draußen geblieben wären.